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Generic Copegus (Ribavirin)
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Copegus
Copegus wird zur Behandlung von chronischem Hepatitis C, einer schwerwiegenden Lebererkrankung, verwendet. Es hilft dem Immunsystem dabei, das Hepatitis-C-Virus im Körper zu bekämpfen und erschwert es dem Virus, sich im Körper zu vermehren.
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Copegus - your business!

Ich brach sämtliche Kontakte ab, wollte noch nicht einmal meine Colegus sehen. Sie können Ihre Anzeigeneinstellungen jederzeit ändern. RibavirinPeginterferon alfa-2aSertralinIbuprofen. Tag danach mahm ich die ersten mg Copegus. Copsgus Januar ist diese letzte Therapie beendet und bis heute ist kein Virus mehr nachweisbar. Copegue entsteht eine Rötung rund Copegus die Einstichstelle. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine Copebus Dosierung. Co;egus habe mit Copegus weitergemacht, auch heute morgen. Danach starker Gewichtsverlust, Depressionen, Haarausfall und Antriebslosigkeit, die Haare sind auch bis Heute nicht mehr Nach nunmehr 12 Wochen Anwendung typ3 kann ich sagen, das in der ersten Woche die Nebenwirkungen ziemlich hart waren Schüttelfrost, Unwohlsein, Depression. Kann auf diesem Wege nur meiner Frau und kleinen Tochter sowie meinem Aber weil mein Lebenspartner aus anderen Gründen zwar, aber trotzdem an seiner Lebererkrankung gestorben ist, hatte ich mich dazu entschlossen, nicht so jämmerlich "einzugehen". Ich drücke allen die Daumen. Nachdem ich gestern mit der Therapie angefangen habe, 1 Spritze Pegasys und 3 Tabletten Copegus, morgens um ging es mir bis zum Mittag ganz gut. Leider konnte ich bisher nichts über Langzeitschäden der Krankheit oder der Therapie in Erfahrung bringen. Rezeptbestellungen sind bei uns immer versandkostenfrei. RibavirinPeginterferon alfa-2b. Bei Augenkontakt spülen Sie die Augen gründlich mit sterilem Wasser oder klarem Wasser, falls steriles Wasser nicht verfügbar ist. Was hilft gegen Schlafstörungen. Erst waren es mehr Depressionen, danach kam eine Phase mit Herzschmerzen und. Krämpfe- rien ne va plus! Ich hatte eine HepC Genotyp 3. Bei dem schönen Wetter, traue ich mich Coepgus noch kaum raus, weil der Juckreiz am ganzen Körper dann in der warmen Sonne unerträglich ist. Copegus Berichte liegen bisher vor. Der erste Tag war der schlimmste, da bekam ich nach ca. Seit 30 Cooegus. RibavirinPeginterferon alfa-2b. Aber was ist mit den partnern von den patienten? Am unangenehmsten ist der ganzkörperliche, unerträgliche Juckreiz, den ich bei Wärme in der Sonne, beim Schlafen, bei körperlichen Anstrengungen, oder Duschen immer noch bekomme. Copegus verursachte neben der starken Veränderung des Blutbildes zusätzlich noch im letzten Vierteljahr der Anwendung Augenschmerzen, starker Juckreiz an den Beinen, Nervenschmerzen Spritze kam der Lichen Ruber in der Mundhöhle, nach der 7. Die nächste Dosis darf nicht verdoppelt werden, wenn Sie die vorherige Dosis vergessen haben. Die nebenwirkungen kannten wir ja von anfang an. In diesem Fall müssen Sie sorgfältig überwacht werden. Hallo Leute, mein mann ist seit 20 wochen in behandlung. Hallo, mache seit Oktober 10 meine Interveron Therapie. Interferon Alpha.

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Copegus Fand ich alles ok und gut zu ertragen bis dieser Tage ein heftiger juckender Hautausschlag an den Beinen dazukam. Die folgenden schweren Nebenwirkungen treten insbesondere im Zusammenhang mit der Anwendung von Ribavirin in Kombination mit Interferon alfa-2a oder Peginterferon alfa-2a auf. Aber das es so hart kommt habe ich nie erwartet. Bin viel in der Natur und unterwegs. Insgesamt ist die Therapie mit PEG Interferon Alpha und Ribavirin nicht einfach und Körperlich sehr belastend, aber gemessen an der schwere der Krankheit und dessen mögliche Heilung, sind die Nebenwirkungen in Kauf zu nehmen. Erst waren es mehr Depressionen, danach kam eine Phase mit Herzschmerzen und Lesen Sie bitte unsere Nutzervereinbarung und die Datenschutzrichtlinie. Wie alle Arzneimittel kann Copegus Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Hallo, wird durch Talcid gegen Sodbrennen die Wirkung von Copegus beeinträchtigt. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Etikett und dem Umkarton angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Der erste Tag war der schlimmste, da bekam ich nach ca. Wird nur eingeblendet, wenn eine entsprechende Limitation besteht. SlideShare Entdecken Suche Sie. Hepatitis C-Therapie HautausschlagAppetitlosigkeit.
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Nadine Graf. Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine Copeguw aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. Wenn Sie ein Mann sind und Copegus anwenden, dann üben Sie keinen Geschlechtsverkehr mit einer schwangeren Frau aus, ohne ein Kondom zu benutzen. Interferon alfa wird von Ihrem Arzt bzw. Freiumschläge anfordern: Gerne übernehmen wir das Porto für Ihre Rezepteinsendung. Falls Sie.


Allgemeine Anwendung


Copegus wird zusammen mit einem Interferon (so wie zum Beispiel PegIntron oder Intron A) verwendet, um chronische Hepatitis C zu behandeln, was eine Lebererkrankung ist. Das ist ein Medikament für Patienten, die im Vergangenen noch nicht durch Interferon behandelt wurden oder für Patienten, die nach einem Rückfall von Hepatitis C eine erfolgreiche Behandlung durch Interferon hatten. Das Medikament hilft dem Immunsystem dabei, das Hepatitis-C-Virus zu bekämpfen und erschwert es dem Virus sich im Körper zu vermehren. Copegus gehört zur Gruppe der Virostatika.



Dosierung und Anwendungsgebiet


Die übliche Dosis von Copegus beträgt ungefähr 800 mg, 1000 mg oder 1200 mg und soll oral in zwei aufgeteilten Dosen (Morgens und Abends) beim Essen innerhalb von 24 oder 48 Wochen eingenommen werden. Die Dosis und Behandlungsdauer hängen von Ihrem Zustand, Ihrem Körpergewicht, Ihren grundliegenden Krankheitsmerkmalen, Ihrer Reaktion auf die Therapie und Ihrer Verträglichkeit des Behandlungsschemas ab. Nehmen Sie genau so viel ein, wie es Ihr Arzt Ihnen verschrieben hat. Nehmen Sie es nicht in größeren oder kleineren Mengen oder länger als verschrieben ein. Folgen Sie sämtlichen Anweisungen der Packungsbeilage. Dieses Medikament sollte einheitlich eingenommen werden. Nehmen Sie es dazu jeden Tag zur gleichen Zeit ein, damit die Einnahme regelmäßig erfolgt.



VorsichtsmaГџnahmen


Copegus kann die Anzahl roter Blutkörperchen in Ihrem Körper senken (Anämie) und kann für Leute mit Herzerkrankungen oder Kreislaufproblemen lebensgefährlich sein. Aus diesem Grunde ist besondere Vorsicht dabei empfohlen, falls Copegus Patienten mit Herz- oder Kreislaufstörungen verabreicht wird, da Anämie diese Zustände verschlechtern kann. Ihr Blut muss in diesem Falle regulär untersucht werden. Ihre Sehkraft, Leberfunktionen und Funktionen Ihrer Schilddrüsen müsste möglicherweise ebenfalls kontrolliert werden. Besuchen Sie Ihren Arzt regelmäßig und halten Sie mit ihm Rücksprache. Rufen Sie unverzüglich Ihren Arzt, falls Sie bleiche oder gelbe Haut, dunkelfarbenen Urin, Fieber, Verwirrung, Brustschmerzen, Schwäche oder Atembeschwerden verspüren. Copegus kann Geburtsdefekte und/oder Tod bei ungeborenen Kindern verursachen, falls Copegus während der Schwangerschaft eingenommen wird. Falls Sie oder Ihre Partnerin schwanger sind, beziehungsweise eine Schwangerschaft planen, unterlassen Sie die Einnahme von Copegus, und sprechen Sie so schnell wie möglich mit Ihrem Arzt darüber. Patienten, die Copegus einnehmen, sollten während der Behandlung mit diesem Medikamenten und auch innerhalb von sechs Monaten nach dem Ende der Behandlung eine Schwangerschaft vermeiden. Halten Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker Rücksprache, um weitere Informationen zu erhalten.



Kontraindikationen


Bevor Sie mit der Einnahme von Copegus beginnen, sollten Sie Ihren Arzt darüber informieren, falls Sie allergisch auf Peginterferon Alfa-2a, andere Arten von Interferon, Ribavirin, Polyethylenglykol oder einen beliebige anderen Bestandteil des Medikaments reagieren, falls Sie ein Kind sind, sich in der Stillzeit befinden, schwanger sind oder einen schwangeren Partner haben. Informieren Sie Ihren Arzt auch über eine eventuelle dekompensierte Lebererkrankung, Hämoglobinopathien (Thalassemie oder Sichelzellenanämie), falls Sie HIV- oder HCV-positiv sind (humanes Immundefizienz-Virus und Hepatitis-C-Virus), Zirrhose und einen grundlegenden Child-Pugh-Score größer oder gleich 6 haben. Informieren Sie Ihren Arzt auch über das eventuelle Vorliegen einer schweren psychiatrischen Krankheit, Autoimmunerkrankungen (einschließlich Autoimmunhepatitis) und Schilddrüsenprobleme, die im Vergangenen nicht medikamental Behandelt wurden.



Mögliche Nebenwirkungen


Zu den üblichsten Nebenwirkungen von Copegus zählt unter anderem ein grippenartiges Syndrom, zu dem unter anderem Körperschmerzen, Fieber, Schüttelfrost, Kopfschmerzen und Unwohlsein zählen. Die ernsthafteste Nebenwirkung ist Anämie. Patienten, die an gewissen Herzerkrankungen leiden, sollten Copegus nicht einnehmen. Dies könnte Ihren Zustand verschlechtern und könnten wohlmöglich zu einem todbringenden Herzinfarkt führen. Copegus sollte bei Patienten mit schweren Nierenerkrankungen, beziehungsweise bei Patienten, bei denen die Nierenfunktionen fast vollständig verloren wurde, vermieden werden. Eine Behandlung durch Copegus und Interferon könnte psychiatrische Krankheitszustände verschlimmern oder zu psychiatrischen Krankheitszuständen führen, unter anderem zu Depressionen, Selbstmordgedanken, Psychose, aggressivem Benehmen, Halluzinationen oder gewaltsamem Verhalten. Patienten sollten bei Gefahr der Entwicklung solcher psychiatrischen Krankheitszustände überwacht werden. Eine Behandlung durch Copegus kann zu einer abnormalen Schilddrüsenfunktion führen. Falls diese Anomalien länger anhalten und nicht medikamental behandelt werden können, könnte es nötig sein die Behandlung einzustellen. Andere mögliche Nebenwirkungen, die während der Behandlung mit Copegus auftreten könnten, sind unter anderem Müdigkeit, Schwäche, Übelkeit, Magersucht, Sodbrennen, Schlaflosigkeit, Reizbarkeit, Atembeschwerden, Hautausschläge, Juckreiz und Veränderungen der Geschmackswahrnehmung.



Wechselwirkung


Falls Copegus in Kombination mit anderen antiviralen Medikamenten mit einem ähnlichen Mechanismus angewendet wird, könnte sich ein Zustand entwickeln, in dem Milchsäure sich im Blut ansammelt (Laktatazidose). Dieser Zustand kann zu ernsthaften medizinischen Schwierigkeiten führen. Nehmen Sie Copegus auch nicht in Kombination mit antiviralen Medikamenten ein, die HIV-Infektionen behandeln (Zidovudin (Retrovir), Zalcitabin (Hivid) und Stavudin (Zerit)).



Verpasste Dosis


Wenn Sie eine Dosis Copegus rechtzeitig verpasst haben, nehmen Sie sie so schnell wie möglich ein und fahren Sie danach mit dem regulären Einnahmeplan fort. Wenn Sie bemerken, dass die Zeit der nächsten Dosis fast gekommen ist, dann setzen sie eine Dosis aus. Versuchen Sie nicht, eine verpasste Dosis durch eine zusätzliche zu kompensieren. Wenn Sie sich nicht sicher sind, was Sie nach einer verpassten Dosis besser tun sollten, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.



Гњberdosierung


Zu den Symptomen einer Überdosierung mit Copegus zählen unter anderem leichte Blutergüsse und Blutungen, selteneres Wasserlassen als üblich oder sogar gänzliches Ausbleiben von Urin, Brustschmerzen oder Schweregefühl, sich im Arm oder der Schulter ausbreitende Schmerzen, Übelkeit, Schweissausbrüche oder ein allgemeines Krankheitsgefühl. Falls Sie eines der aufgeführten Symptome verspüren, sollten Sie unverzüglich notärztliche Hilfe aufsuchen.



Lagerung


Lagern Sie Copegus im Kühlschrank, und schützen Sie es vor Licht und bewahren Sie es für Kinder unzugänglich auf. Nicht einfrieren, schütteln oder nach Ablauf des Verfallsdatum verwenden.




Haftung


Wir liefern nur allgemeine Informationen über Medikamente, die nicht alle möglichen Anwendungsgebiete, Medikamentenintegrationen oder Vorsichtsmaßnahmen einschließen. Informationen auf der Webseite können nicht für Selbstdiagnostik oder Selbstbehandlung benutzt werden. Spezifische Vorschriften für spezifische Patienten sind mit dem Arzt oder Apotheker zu vereinbaren. Haftung für die Verlässlichkeit dieser Informationen oder mögliche Fehler wird nicht übernommen. Für jeden direkten, indirekten, unüblichen oder sonstigen indirekten Schaden als Resultat vom Gebrauch sämtlicher Informationen von dieser Seite und auch für Folgen einer Selbstbehandlung übernehmen wir keine Haftung.

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Was sind generische Potenzmittel - sogenannte Generika

Generische Potenzmittel - Generika

Immer mehr Männer leiden unter Erektionsstörungen. Bereits seit einigen Jahren lässt sich in Hinblick auf diese Problematik eine deutlich steigende Tendenz erkennen, sodass sich mit der Zeit auch ein gigantischer Markt bilden konnte. Potenzmittel werden von nahezu allen Seiten angeboten. Angefangen von den wirksamen Markenvarianten bis hin zu den zahlreichen Mittelchen, deren Wirkung in Untersuchungen nicht nachgewiesen werden konnte, ist der Markt in den vergangenen Jahren deutlich dichter geworden. Als Alternative zu den zahlreichen Markenangeboten wie Viagra und Cialis haben sich die so genannten generischen Potenzmittel durchsetzen können. Diese Handelsmarken sind oftmals günstiger als die eigentlichen Marken, haben jedoch die gleiche Wirkung. Obwohl die Vorzüge der generischen Potenzmittel mittlerweile durch umfangreiche wissenschaftliche Untersuchungen bewiesen wurden, stehen zahlreiche Männer diesen mit einer gewissen Skepsis gegenüber und trauen den Versprechungen der Hersteller nicht. Im Grunde handelt es sich bei den generischen Potenzmitteln ausschließlich um Angebote, die Marken, wie zum Beispiel Viagra, nachahmen. Auf Grund der zahlreichen Patente, die mittlerweile auf dem Markt vertreten sind, können diese jedoch nicht unter der gleichen Bezeichnung angeboten werden. Aus diesem Grund entscheiden sich die Hersteller dieser Präparate für andere Bezeichnungen und letzten Endes auch für ein ansprechenderes Preis-Leistungsverhältnis. Sämtliche generischen Potenzmittel sind günstiger als die Originale, sie verfügen jedoch in Hinblick auf die Zusammensetzung über die gleichen Wirkstoffe.
Der Markt um die generischen Potenzmittel ist in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen. Grundsätzlich kann man jedoch davon ausgehen, dass ein gutes Nachahmprodukt auch die gleiche Wirkung hat wie das Original. In zahlreichen Forschungen ließen sich zwischen den generischen Potenzmitteln und den Marken in Hinblick auf die Wirkung keine Unterschiede erkennen. Durch die Zusammensetzung der gleichen Wirkstoffe bieten sich die generischen Lösungen somit als gelungene Alternative an. Aus diesem Grund raten Experten Patienten immer wieder zu den Produkten. In der Regel lassen sich in Hinblick auf die Wirkung jedoch nur sehr schwer pauschale Aussagen tätigen. Zumal die Wirkung auch von der individuellen Situation des Mannes abhängig ist. Vorsichtig sollte man somit verschiedene generische Potenzmittel probieren.
Ist man sich in Hinblick auf die generischen Potenzmittel und deren Verwendung nicht sicher, empfiehlt es sich einen Arzt aufzusuchen. Bei diesem sollten Patienten jedoch direkt nachfragen, welches Medikament dieser Art er empfehlen kann. Die Ärzte in Deutschland greifen gern auf die Marken zurück und lassen somit vor allem die generischen Potenzmittel im Schatten verschwinden.
Angeboten werden diese Potenzmittel überwiegend unter dem Namen Generika. Weltweit sind besonders die Generika von Viagra, Levitra und Cialis die Favoriten. Viele Männer sind der Überzeugung, dass die generischen Potenzmittel aus pflanzlichen Inhaltsstoffen bestehen. Hierbei handelt es sich jedoch um einen Trugschluss. In den Generika können genauso wie in den Originalen chemische Substanzen enthalten sein.
Die Vorteile der generischen Potenzmittel lassen sich somit im Wesentlichen auf den Preis beschränken. Nicht selten sind diese Produkte bis zu 60 Prozent günstiger, sodass diese auch für Männer mit einem geringen finanziellen Budget in Frage kommen. Durch den Preis sind die Generika selbstverständlich entsprechend beliebt, sodass mittlerweile auch namenhafte Pharmafirmen parallel zu den Marken eigenen generische Potenzmittel auf den Markt bringen. Grundsätzlich darf ein Generika hinsichtlich der Wirkung und auch der Zusammensetzung nur sehr gering von dem Original abweichen. Nach der aktuellen Rechtslage handelt es sich nur dann um ein generisches Potenzmittel, wenn dessen Bioverfügbarkeit nicht mehr als 80 bis 125 Prozent von dem eigentlichen Original abweicht. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass sich diese Abweichungen in der Regel in der Praxis maximal auf 5 Prozent beschränken, sodass diese für den Patienten meist kaum zu erkennen sind.
Die Gemeinsamkeiten zwischen generischen Potenzmitteln und den Marken müssen sich vor allem auf die Anwendung und die Wirksamkeit konzentrieren. Im Hinblick auf die Herstellungstechnologie und zudem auch auf die enthaltenen Stoffe kann es zu Abweichungen kommen. Gerade bei Viagra und dem passenden Generika lässt sich im Grunde nur in Bezug auf die Optik ein Unterschied feststellen. Der Wirkstoff Sildenafil ist hierbei der Gleiche. Betrachtet man die Pillen in Bezug auf Größe, Form und Farbe lassen sich jedoch kleine Differenzen erkennen, diese sollte den Patienten aber keineswegs stören. Ärzte und Experten raten immer wieder dazu, anstatt der eigentlichen Originale auch einmal die generischen Potenzmittel zu versuchen.